Es bestehen viele Studien und Erhebungen zu der Frage, welche Anlageform die gefragteste ist. Dabei werden für gewöhnlich Investitionsmöglichkeiten wie das Sparbuch, die Lebensversicherung, das Bausparen, Aktien, Fonds und etwa die private Rentenversicherung genannt. Stets dabei ist auch die Kategorie Immobilie – meist als die beliebteste Anlageform.

Laut einer Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands aus dem Jahr 2011, bei der aus Verbrauchersicht nach den geeigneten Produkten zur Verbesserung und Sicherung der finanziellen Situation gefragt wurde, belegte die selbst genutzte Immobilie mit 44 Prozent den ersten Platz.

Dieser Umfragewert betont die Bedeutung der Immobilie als wichtiges Instrument der Altersvorsorge, aber auch als unverzichtbares Element des Vermögensaufbaus und als Inflationsschutz. Bereits seit Jahrzehnten genießt der Sachwert Immobilie einen guten Ruf als Anlageobjekt und gilt für viele Anleger in Deutschland als Stabilitätsanker – nicht nur in Krisenzeiten. Heute macht der Wohnimmobilienbesitz in Deutschland rund 45 Prozent des Bruttovermögens der Privathaushalte aus.

Die Gründe liegen auf der Hand: in einer guten Lage errichtet, versprechen Immobilien ihren Eigentümern laufend Mieteinnahmen und in der Folge gute Renditen. Wird die Immobilie selbst genutzt, entfallen Mietzahlungen und man lebt in seinen eigenen vier Wänden.

Die Immobilie wird als wertvolle Ressource weiter an Bedeutung gewinnen, die Wertentwicklung von Eigenheimen auch in den nächsten Jahren steigen. Solche Aussichten lassen Hauseigentümer optimistisch in die Zukunft blicken.

Vor allem, wenn sie gut betreut sind.

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